Hallo Community,

Ich suche hier im Thread Rat für meinen Antrag an die Bundesopiumstelle zum Anbau/Konsum von Cannabis aus medizinschen Gründen. Ich leide schon seit Kindesalter an ADHS und war auch schon damals bei diversen
Verhaltenstherapien,Psychologen und sogar in einer renomierten Klinik in Bad Salzig wo mir auch dies Bekannte nochmal von einem spezialisierten Facharzt attestiert wurde. Einher ging dies wie man sich denken mag mit dem Rezept "Ritalin". Dies um das vorab ab zu klären habe ich mir nie geholt,da ich meine Symptome ja autonom mit Cannabis behandeln konnte und ich aus engen Bekanntenkreis weiß,das bei so extrem Fällen wie mir mehr Nebenwirkung hat als das es nutzen schafft. Nun wären wir bei der ersten Frage.

1) Werde ich Probleme kriegen bei meinem Antrag dadurch das ich mich dieser harten medizinischen Maßnahme verweigerte?

Anmerken möchte ich hier das ich Informatiker bin soll soviel heißen ohne Cannabis kann ich in meinem Beruf nicht arbeiten, eben wegen ständiger Unruhe und Konzentrationsmangel ohne Cannabis hätte ich es womöglich nie geschafft diesen Beruf zu ergreifen. (Klingt lustig,ist aber so)

2) Macht es Sinn mich mit einem Anwalt für Betäubungsmittelrecht zusammen zusetzen und mit diesem, den Antrag ab zu schicken oder sind die Erfolgschancen die Genehmigung zu erhalten gleich hoch/niedrig?

Also falls jemand Erfahrungswerte hat und/oder vielleicht als Jurist arbeitet und mir da evtl. ein paar Tips geben könnte wäre ich mehr als nur dankbar

Beste Grüße

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