Gestern erschien ein Artikel auf vice.com, wo WG-Bewohner augenscheinlich wahrheitsgemäße Vorgänge einer Hausdurchsuchung beschreiben.

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Zitat:

Ich forderte laut und deutlich einen Durchsuchungsbefehl. Mir wurde nur geantwortet, dieser sei mündlich erteilt worden. Bis auf ein ominöses „Gefahr im Verzug" erhielten wir auch sonst keine Auskunft, warum wir überhaupt zu dieser späten (und im Normalfall nicht zulässigen) Stunde durchsucht werden. Dafür fielen abfällige Kommentare wie „Wir hatten einfach mal wieder Bock, eine Wohnung hochzunehmen". Obwohl wir uns unserer Rechte bewusst waren und sie laut einforderten, wurden sie uns verwehrt. Ich betonte mehrmals, dass ich einen Anwalt anrufen darf. Als Antwort wurde mir gedroht, dass unsere Handys eingezogen würden, wenn wir sie benutzen.


An den Aussagen darf wohl gezweifelt werden. Die offizielle Version lautet etwas anders. Die Polizei wird das wohl untersuchen. Was meint ihr? Wie verhält man sich wohl in dieser Situation richtig?

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