Die Berliner Zeitung beschreibt die Lage am Görlitzer Park etwas mehr als eine Woche seit der Einführung der Null-Toleranz-Regelung.
Zitat:

Es wird kurz geredet, dann wechseln Tütchen und Geld den Besitzer. Das Bild im Görlitzer Park ist immer noch das Gleiche: Auch rund anderthalb Wochen nach der neu eingeführten Null-Toleranz-Regelung wird im Görli weiter gedealt; Vorbeilaufenden „Hey Madame, Marihuana?“ hinterhergerufen.


Daraufhin beschreibt der Artikel die durch die Regelung eingetretende rechtliche Situation und geht dann auf die Hintermänner ein.

Zitat:

Die entsprechende „Gemeinsame Allgemeine Verfügung“ haben Frank Henkel, Senator für Inneres und Justizsenator Frank Heilmann (beide CDU) unterzeichnet. Ist die Regelung also nur eine Luftnummer? „Keiner hat erwartet, dass sich die Lage am Görlitzer Park von heute auf morgen ändert. Eine schnelle und sofortige Eindämmung ist nicht das Ziel gewesen“, sagt Polizeisprecher Thomas Neuendorf.


Es werden einige Zahlen genannt, was die Durchsuchungen im Park angeht, und Beobachtungen in Bezug auf eine Abwanderung an andere Orte. Schließlich gibt die Autorin Auskunft über den Standpunkt der Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann von den Grünen, die ja bestrebt ist, eine legale Verkaufsstelle mit eingeschränktem Kundenkreis einzurichten. Hier geht es auch um die Situation der Flüchtlinge.

(nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich)