Ich habe beim letzten Grow eine Pflanze "Royal Highness" mit Schimmel am Hauptbud gehabt. den (nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich) habe ich großzügig abgeschnitten.
Mir blieb aber jedes Mal wenn ich die Royal rauche noch dieses Gefühl
"schmeckt komisch", versteht ihr? wie wenn man aus einem Glas trinkt wo man irgendwann merkt dass das Glas einen Sprung hat und hinterher hat man dieses scheiß Gefühl einen Glassplitter im Hals zu haben.
Ich bin mir nicht sicher ob das Grass ganz sauber ist? Aber dieses Schimmelgeflecht dass ich beim infizierten Hauptbud mit Taschenmikroskop beobachtet habe, kann ich beim übrigen Grass nicht finden, es scheint sauber zu sein.
sollten jedoch noch irgendwelche spuren existieren, mache mir folgende Gedanken:

Wie oft haben generell alle Kiffer unbewusst Grass mit Schimmel oder Schimmelreste geraucht? Ein Arbeitskollege hat mir erzählt wie es in den 70´ und 80´ war. damals gab es kein Indoor Growing, damals gab’s Kiffer und Dealer und wer geraucht hat war gezwungen das zu rauchen was er bekam und damals wusste man oft nicht was man da wirklich für ne Mischung geraucht hat (ist heute zum Teil noch so).

Beim ziehen am (nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich) oder Pfeife, entsteht an der Glut eine Temperatur um die 1000°, was bleibt da noch übrig vom Schimmel?

Kennt jemand einen Wissenschaftlichen Bericht der diese Theorie behandelt? Das ist nämlich das Problem in Sachen Cannabis, es gibt wenig fundierte Wissenschaftliche erforschungen.

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