Hallo liebe Kollegen,

bin neu hier und ein schon etwas erfahrener Grower.
Jedoch kann man nicht alles wissen. Deshalb bin ich hier.

Es kommt häufig vor, daß Plants zwittrig werden, (selbst von seriösen Breedern) sei es durch ihrer Genetik und/oder durch Umwelteinflüsse.

Es haben sich an so manchen Plants Ansätze von männlichen Pollensäcken gebildet, ob (nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich) oder nicht. Am dollsten war es bei der Durban Poison von D.P.

Nach hin- und herüberlegen, an was es alles liegen könnte, stieß ich gedanklich auf diese Tatsachen:
– Pflanzen (allgemein) spüren die Anwesenheit anderer Pflanzen (sogar den Stress!).
– Bekannt ist mir auch, daß Cannabis in der Lage ist, zwittrig zu werden um sich selbst zu befruchten, wenn weit und breit kein Männchen rumsteht, um die Olle zu schwängern.

Daher nun meine Überlegung und Frage:

Würde die reine Anwesenheit eines ("kastrierten") Männchens im GRoom die Zwitterbildung hemmen?

(Mit kastrieren meine ich, stets die Pollensäcke zu entfernen, um natürlich die Weiber nicht zu schwängern.)

Dies hört sich in der Theorie gut an aber hat jemand praktische Erfahrungen diesbezüglich gemacht?

Danke im Voraus

Undergrower

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