Hallo OC-Community,

ich diskutiere oft mit meinen Eltern über das Thema Cannabis. Sie finden es nicht gut, dass ich kiffe, aber müssen damit natürlich klar kommen. Mein Vater ist da aber ganz besonders stur in seiner Haltung. Das gilt eigentlich für alle Themen, er ist sehr konservativ und auch schon 61.
Ich hab erfahren, dass er Grünen Star hat, schon lange, dass habe ich aber erst neulich zufällig erfahren. Ich fraget ihn ob er nicht wüsste, dass Marihuana zur Heilung von Grünen Star angewandt wird. Er meinte ja, sein Arzt habe ihm vom positiven Effekt des Hanföls erzählt.
Ich hab ihm angeboten mit mir zu rauchen oder dass ich ihm etwas backe und er lehnte mit so absurden Argumenten ab. Seiner Beschreibung nach wird man davon sehr schnell abhängig, mager, zittrig und liegt dann zugedröhnt auf der Straße. Das habe er in den 80ern in den Niederlanden erlebt, als er drei Monate dort arbeitete. Solche Äußerungen lassen einen schon ziemlich aus der Haut fahren, was? 😛

Naja. Außerdem meinte er, dass Cannabisrauchen ihm nichts bringe, da es eine viel zu gering konzentrierte Menge wäre die auch nicht so stark wirkt.
Mit dem Argument kann man arbeiten. Und er hat sicherlich recht, dass (nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich) -Öle wirksamer wären, aber die gibt es in Deutschland ja nicht. Das Weed hab ich hier, er kann jederzeit was haben, glaubt aber nicht dass ihm das hilft. Auch meint er es sei zu wenig.

Ich habe diesen Thread aufgemacht ob zu fragen, inwiefern er damit recht hat. Das geht vor allem an jene die an Grünen Star leiden oder Leute kennen die diese Krankheit haben. Inwieweit hilft euch Cannabis bezogen auf Grünen Star? Raucht ihr es? Wie oft?

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