Hallo Grow-Team,

alle raten einem, eine Sa­menbestellung per Internet lieber zu lassen, da sich so die Gefahr, verfolgt zu werden, er­heblich erhöht. Teilweise soll man schon ein Schreiben der Staatsanwaltschaft anstatt der bestellten Samen erhalten haben. Natürlich ist der Datenschutz bei einem kleinen Grow-shop (der Samen verkauft) aufgrund von mög­lichen Polizeirazzien gefährdeter, als bei einer seriösen Samenbank. Aber es herrscht doch in Deutschland bzw. in den Niederlanden ein Postgeheimnis. Die Samen werden normaler­weise in einem neutralen Paket versendet. Müssen diese durch den Zoll? Drogenhunde? Wie erfährt die Staatsanwaltschaft davon?

Deswegen frage ich euch, wäre es theoretisch doch ratsamer, eine längere Zugfahrt in Kauf zu nehmen, als den »unsicheren« Postweg, um an Samen zu kommen? Ach ja, gilt das auch alles für den Sonderfall »Bayern«?

Dan­ke schon mal für eure Antwort, macht weiter so! Mit freundlichen Grüßen Mathias