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Kölner Grüne fordern Cannabis-Verkaufstellen

Ist die Politik mit ihrer Drogenpolitik gescheitert? Einige Grüne in Köln sehen es so und fordern deshalb ein Umdenken. Als Pilotprojekt wollen sie in Köln legale Cannabis-Verkaufsstellen einrichten. Die Grünen in der Bezirksvertretung Köln-Innenstadt fordern die Einrichtung legaler Cannabis-Verkaufsstellen. So steht es in einem gemeinsamen Antrag der Grünen und eines Vertreters der Piraten. Die Verwaltung soll beauftragt werden, eine Ausnahmegenehmigung beim Bundesinstitut für Arzneimittel für einen Pilotversuch in der Kölner Innenstadt zu erwirken. An "lizenzierten Abgabestellen" soll es dann möglich sein, (nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich) legal und kontrolliert zu kaufen. Die Antragsteller betrachten die bisherige Drogenpolitik als gescheitert. "Das Cannabisverbot schränkt den Konsum nicht ein, zwingt aber Konsumenten, sich gesundheitlichen Risiken durch ungeprüfte Stoffe auszusetzen", erklären die beiden grünen Bezirksvertreter Antje Kosubek und Claus Vinçon. Eine kontrollierte Abgabe könne dem Schwarzmarkt dagegen seine Grundlage entziehen.

Quelle:

Chill out. hemp_blatt

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