Ich lebe im norwegischen Gebirge in 2450 Metern Höhe. Die ersten Fröste kommen bei dieser Höhenlage früh, gewöhnlich Ende August. Die Stellen, die ich in Betracht ziehe, sind durchgängig der prallen Sonne ausgesetzt und sind statt mit Espen und Salbeisträuchern mit Ponderosa-Kiefern bewachsen. Ich beabsichtige, kleinere Growbags zu verwenden, um die Einleitung der Blühphase zu unterstützen und möchte direkt neben Felsblöcken pflanzen, um nachts ihre Wärme zu nutzen.

Von meinen Gefühl her würde ich sagen, es ist mög­lich, in dieser Region anzubauen, doch ich muss mich entscheiden, ob ich aufs Ganze gehen und auf eine große Ernte hinarbeiten soll oder einige kleine Beete anlegen und sehen, wie es klappt. Wie denkst du über die Zukunftsaussichen eines solchen Gartens? GUNNAR