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GERINGER ERTRAG

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Ich hatte 32 Pflanzen in einer 1×2 Meter weißen Tischwanne mit einem .135 m3-Reservoir. Es war ein Mix aus Sativas und Indicas. Wir hatten eine Lüftungsanlage und CO2 , verbunden mit einer Zeitschaltuhr. Ich verwendete eine 600-Watt-NDL auf einer Lichtschiene. Die Temperatur wurde bei 22 Grad, die Luftfeuchtigkeit bei 50 Prozent gehalten. Meine Ernte belief sich auf nur 225 Gramm. Wie kann ich meinen Ertrag steigern?

OSCAR

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[Urteil] 20 Gramm – 3600 Euro Geldstrafe (Bayern)

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Hier ein Urteil aus Bayern. Ein scheinbar etwas provokanter Angeklagter. Ich glaube in Berlin wäre das anders ausgegangen. Das mit dem Schwarzpulver ist einfach dumm.

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"Geretsried/Wolfratshausen – Ein 36-jähriger Geretsrieder stand vor dem Wolfratshauser Amtsgericht. In seiner Wohnung waren 20 Gramm Marihuana, einige Gramm Cannabis-Stängel sowie 20 Gramm Schwarzpulver gefunden worden.Deshalb musste sich der Zerspanungsmechaniker vor dem Amtsgericht verantworten: Die Staatsanwaltschaft legte ihm Handeltreiben mit Betäubungsmitteln und fahrlässigen Umgang mit explosionsgefährlichen Stoffen zur Last.

Bevor er sich zur Sache äußern wollte, hatte der Angeklagte eine grundsätzliche Frage ans Gericht: „Ist der Konsum von Marihuana in Deutschland legal oder illegal?“ Die Antwort gab ihm seine Verteidigerin. „Der Konsum ist erlaubt“, erklärte sie, etwas pikiert, dass ihr Mandant das nicht mit ihr besprochen hatte. „Aber es ist sehr schwer, in Deutschland legal zu konsumieren. In der Regel geht Besitz voraus.“ Konkreter mochte sie auf die Möglichkeiten legalen Marihuanagenusses nicht eingehen, angesichts der Schulklasse, die der Verhandlung beiwohnte. Ihr Mandant nahm daraufhin kurz und knapp zu den Vorwürfen Stellung. „Das Marihuana war nur für den Eigenkonsum gedacht“, so viel zu Punkt eins. Und das Schwarzpulver habe er „zum Grillen“ hernehmen wollen. „Ich wollte niemanden umbringen.“
Auf ihn aufmerksam geworden war die Polizei durch einen anonymen Hinweis. Ein Besuch in der Wohnung bestätigte die Angaben der Anruferin. „In einer Ecke hing extremer Cannabis-Geruch in der Luft“, sagte der ermittelnde Polizeibeamte. Im Schlafzimmer fand man Dosen mit entsprechenden Rückständen. Der Angeklagte selbst erklärte gegenüber den Beamten, dass er „kürzlich was geraucht“ habe. Handeltreiben konnte man dem Beschuldigten nicht nachweisen. Dass man ihn trotzdem verurteilen wollte, leuchtete dem Mann nicht ein. „Neueste Studien belegen, dass Marihuana die schwächste Droge ist. Ich habe niemandem etwas getan.“
Richter Helmut Berger verurteilte den Geretsrieder zu einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu je 40 Euro und blieb damit unter dem Antrag der Staatsanwältin. Die hatte eine Gefängnisstrafe von vier Monaten zur Bewährung und 1000 Euro als Auflage beantragt.  
Rudi Stallein"

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[Urteil] 250 Gramm Eigenanbau: 1 Jahr Bewährung und Sozialstunden (Baden-Württemberg)

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Das Schöffengericht Bad Säckingen hat einen 39-Jährigen wegen Verstoß gegen Betäubungsmittelgesetz verurteilt. Der Mann hat zwei Mal Marihuana angebaut, geerntet, konsumiert und verschenkt.
Ein Jahr auf Bewährung und 250 Stunden gemeinnützige Arbeit lautete das Urteil am Bad Säckinger Schöffengericht, das einen Fall von Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz gegen einen 39-Jährigen verhandelte. Aus der Geldnot heraus, wie der geständige Angeklagte versicherte, habe er insgesamt zweimal Marihuana angebaut und 250 Gramm geerntet. Geld habe er allerdings nicht für den Verkauf der selbstgezüchteten Drogen erhalten, sondern lediglich Lebensmittel. Und einen Teil habe er selbst konsumiert oder verschenkt.
Richterin Margarete Basler hatte während der Verhandlung am Bad Säckinger Amtsgericht mehr als einmal Grund, die Stirn zu runzeln. Zu ungenau waren die Angaben des Angeklagten, der nur scheibchenweise mit den Informationen herausrückte.
Geprägt durch seine schwierige Vergangenheit in einem Zuhause mit zehn weiteren Geschwistern, eine Schullaufbahn in der Sonderschule die er immer wieder schwänzte und den Abbruch seiner Ausbildung in einem Tuttlinger Förderzentrum, sei er vorsichtig geworden. Die Mutter starb früh und deren Tod war der Grund, warum der Angeklagte nach dessen Aussage damit begonnen hatte, Drogen zu sich zu nehmen. Bis zu dessen Tod 2011 pflegte er auch seinen Vater, mit dem er in einer Wohnung lebte. Eine Ausbildung habe er nie nachgeholt und gearbeitet habe er nur zeitweise in verschiedenen Betrieben. Zum Leben blieb ihm deshalb stets nur das Nötigste.
Hinzu kamen Schulden aus nicht bezahlten Mieten und 1100 Euro Nachzahlung für Strom. Dieser Betrag kam zustande, weil der Angeklagte in seiner feuchten Kellerwohnung ein strombetriebenes Trocknungsgerät aufgestellt hatte. Dass er Drogenhandel im großen Stil betrieben habe, zweifelte die Freiburger Kriminalbeamtin an, die während der Verhandlung als Zeugin gehört wurde. Dafür fehlten die Beweise. Auch die Beschuldigungen eines Komplizen in einer früheren Verhandlung, der Angeklagte habe ihm zwei Kilo Rauschgift abgekauft, zweifelte die Zeugin an. Die Staatsanwältin Natalie Rünzi forderte ein Jahr und zwei Monate auf Bewährung sowie 250 Stunden gemeinnützige Arbeit. Rechtsanwalt Ulrich Schubnell hingegen forderte sechs Monate auf Bewährung, weil es sich bei dem gefundenen Rauschgift nur um die Mindestmenge handelte. Außerdem sei der Angeklagte bisher nicht vorbestraft. Doch die Richter schlossen sich in ihrem Urteil der Staatsanwaltschaft an.

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30 Gramm Gras für jeden

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Wer in Berlin-Kreuzberg wohnt, soll bald legal Cannabis kaufen können. Der Bezirk beantragt noch diese Woche einen Modellversuch.
Andere Städte wollen nachziehen.

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SAMEN AUS EINEM ALTEN ERBE

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Ich habe einige Unzen (eine Unze = ca. 28 Gramm) verschiedener Samen aus den frühen 70er Jahren, von der Zeit, als ich in New York lebte, u.a. Acapulco Gold, Colombian Red und andere Sorten von damals. Sie werden in einem Glasgefäß aufbewahrt und haben alle möglichen Temperaturbedingungen durchgemacht, doch meistens wurden sie einigermaßen kühl und trocken gehalten.

Welche Ratschläge kannst du mir im Hinblick auf die Keimung und den Anbau dieser Pflanzen geben?

REDBRIDGES

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