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Neues Jahr, alte Fragen

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Ja ist schon ne weile her. Im Sommer dachte man sich so, naja ist ja so schönes Wetter, da kann man ja nicht erwarten, dass sich jemand vor den Rechner setzt und das alles wieder herstellt. Jetzt ist…
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Erster grow DIESES JAHR (autoflower sorte easybud) | Seite …

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War jetzt knapp eine Woche im Urlaub und schaue morgen mal bei meinen vorbei, wie die sich im Regen gemacht haben ^^ Mit Schnecken sollten Keimlinge…
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[Urteil] 250 Gramm Eigenanbau: 1 Jahr Bewährung und Sozialstunden (Baden-Württemberg)

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Das Schöffengericht Bad Säckingen hat einen 39-Jährigen wegen Verstoß gegen Betäubungsmittelgesetz verurteilt. Der Mann hat zwei Mal Marihuana angebaut, geerntet, konsumiert und verschenkt.
Ein Jahr auf Bewährung und 250 Stunden gemeinnützige Arbeit lautete das Urteil am Bad Säckinger Schöffengericht, das einen Fall von Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz gegen einen 39-Jährigen verhandelte. Aus der Geldnot heraus, wie der geständige Angeklagte versicherte, habe er insgesamt zweimal Marihuana angebaut und 250 Gramm geerntet. Geld habe er allerdings nicht für den Verkauf der selbstgezüchteten Drogen erhalten, sondern lediglich Lebensmittel. Und einen Teil habe er selbst konsumiert oder verschenkt.
Richterin Margarete Basler hatte während der Verhandlung am Bad Säckinger Amtsgericht mehr als einmal Grund, die Stirn zu runzeln. Zu ungenau waren die Angaben des Angeklagten, der nur scheibchenweise mit den Informationen herausrückte.
Geprägt durch seine schwierige Vergangenheit in einem Zuhause mit zehn weiteren Geschwistern, eine Schullaufbahn in der Sonderschule die er immer wieder schwänzte und den Abbruch seiner Ausbildung in einem Tuttlinger Förderzentrum, sei er vorsichtig geworden. Die Mutter starb früh und deren Tod war der Grund, warum der Angeklagte nach dessen Aussage damit begonnen hatte, Drogen zu sich zu nehmen. Bis zu dessen Tod 2011 pflegte er auch seinen Vater, mit dem er in einer Wohnung lebte. Eine Ausbildung habe er nie nachgeholt und gearbeitet habe er nur zeitweise in verschiedenen Betrieben. Zum Leben blieb ihm deshalb stets nur das Nötigste.
Hinzu kamen Schulden aus nicht bezahlten Mieten und 1100 Euro Nachzahlung für Strom. Dieser Betrag kam zustande, weil der Angeklagte in seiner feuchten Kellerwohnung ein strombetriebenes Trocknungsgerät aufgestellt hatte. Dass er Drogenhandel im großen Stil betrieben habe, zweifelte die Freiburger Kriminalbeamtin an, die während der Verhandlung als Zeugin gehört wurde. Dafür fehlten die Beweise. Auch die Beschuldigungen eines Komplizen in einer früheren Verhandlung, der Angeklagte habe ihm zwei Kilo Rauschgift abgekauft, zweifelte die Zeugin an. Die Staatsanwältin Natalie Rünzi forderte ein Jahr und zwei Monate auf Bewährung sowie 250 Stunden gemeinnützige Arbeit. Rechtsanwalt Ulrich Schubnell hingegen forderte sechs Monate auf Bewährung, weil es sich bei dem gefundenen Rauschgift nur um die Mindestmenge handelte. Außerdem sei der Angeklagte bisher nicht vorbestraft. Doch die Richter schlossen sich in ihrem Urteil der Staatsanwaltschaft an.

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NOSTALGIE NACH ALTEN VARIETÄTEN

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Ich wuchs als Kind in den 70er Jahren auf und damals gab es wirklich viele großartige Grassorten mit einem hervorragenden Geschmack, die ich nirgends mehr finde und seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen habe. Wir besorgten uns gewöhnlich Gold And Red Columbian, Jamaican, Panama Red und Acapulco Gold sowie andere Importe. Was ist mit diesen Züchtungen passiert?

Heute sehe ich diesen wohlschmeckenden Stoff aus den guten alten Tagen über­haupt nicht mehr. Gold hatte so ein fantastisches Aroma.

JODY

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ÄQUATORIALER ANBAU

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Ich lebe in der Karibik, wo wir fast das ganze Jahr über 12/12 haben. Es vari­iert im Jahr abhängig vom Zeitpunkt um bis zu ca. 45 Minuten. Ist das für den Freilandanbau ein Problem?

KYLE

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