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PFLANZENÖLEXTRAKTE

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Ich habe das Buch „Ask Ed Marijuana Gold: Trash to Stash“ genossen und war überrascht, dass ein ganzes Kapitel Tinkturen gewidmet ist. Ich habe dazu drei Fragen.

Du behandelst Alkohol und Glyzerin als Lösungsmittel. Kann ich Pflanzenölextrakte für den sublingualen Gebrauch herstellen?

Der „Tinkturen“-Abschnitt erwähnt nicht die Decarboxilierung. Würde das Material vorher etwas dehydrieren in Ordnung gehen?

Drittens habe ich gelesen, dass eine Brise Ascorbinsäure (aka “Fruit Fresh”) ein wertvoller Zusatz für auf Alkohol basierte (und wahrscheinlich andere) Rezepte ist, die zum Kochen verwendet werden, um die Farbe zu erhalten. Meinst du, es würde dadurch verhindert, dass die Tinkturen ranzig werden?

CONCENTRATING

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ERGIEBIGE ERNTE MIT HALB SO VIEL LICHT

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Die „Marijuana Horticulture Bible“ ist ein großartiges Buch! Ich habe einen 90 cm x 90 cm x 120 cm Growschrank. Ich möchte darin 2-3 Pflanzen anbauen. Wieviele NDL-Watt sollte ich einsetzen, um eine große Menge des Endprodukts zu erhalten?

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15 Tons Of Marijuana Seized At California Border

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U.S. customs officers at a California border crossing seized more than 15 tons of marijuana hidden inside a tractor-trailer shipment designated as a cargo of mattresses, the biggest narcotics bust ever at that port of entry, officials said on Friday.
Plastic-wrapped packages of marijuana, with a street value estimated at nearly $ 19 million, were found stacked floor to ceiling inside a trailer at the Otay Mesa cargo port in San Diego on Thursday, according to the U.S. Customs and Border Protection agency.
The tractor-trailer came under suspicion when an X-ray examination of the cargo detected an “anomaly,” leading customs and border officers to conduct a closer inspection of the vehicle.

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Alkohol ist 114 Mal tödlicher als Marijuana

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Hoffentlich fällt Ihnen jetzt nicht vor Schreck die Bierpulle aus der Hand, aber eine neue deutsche Studie zeigt, dass Alkohol rund 114 Mal tödlicher ist als (nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich). Forscher aus Karlsruhe und Dresden belegen das mit Daten aus Tierversuchen

Dirk Lachenmeier und Jürgen Rehm, Professoren an den Universitäten in Karlsruhe und Dresden, haben sich die Frage gestellt, wie wahrscheinlich es eigentlich ist, an einer bestimmten Droge zu sterben. Dazu haben sie die normal konsumierte tägliche Dosis mit der tödlichen Dosis eines Stoffes verglichen. Das Ergebnis steht nun im Magazin Scientific Reports und ist überraschend.

Demnach ist Alkohol die tödlichste Droge. Sie erreicht auf der "Margin-of-Exposure"-Skala einen Wert von 1,2. Die Skala errechnet den Punkt, an dem Überleben und Tod gleich wahrscheinlich sind, den so genannten LD50-Wert ("Lethal Dosis 50"). Nur Heroin ist mit 1,1 noch tödlicher. Auch Kokain gehört mit einem Wert von 2 noch zu den höchst riskanten Drogen

(nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich) als einziger Stoff mit geringem Risiko
Es folgen Stoffe, die die Forscher in ein mittleres Risiko einsortieren, zum Beispiel Ecstasy (6,3), Nikotin (6,8) und Methamphetamin (7,7). Amphetamine (19) und Methadon (23) sind noch ungefährlicher. (nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich) ist hingegen der einzige Stoff mit einem geringen Todesrisiko – der Wert liegt bei 119.

Die Werte sind aber mit Vorsicht zu genießen: Zum einen ist die exakte tödliche Menge eines Stoffes meist nicht bekannt. Schließlich flößt niemand einem Menschen so viel Alkohol ein bis er stirbt. Die Daten stammen aus Tierversuchen, wobei Erfahrungswerte zeigen, dass diese oft übertragbar sind.

Die Schwächen der Studie
Zum anderen bedeutet ein niedriges Risiko von (nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich) nicht, dass Joints ungefährlich sind. Genauso wenig sagt ein niedriger Wert von Alkohol, dass dies eine der schlimmstmöglichen Drogen ist. Die Studie bewertet nur das Risiko, direkt an der Droge zu sterben. Erkrankungen, die durch regelmäßigen Konsum ausgelöst werden, werden nicht erfasst.
Gleichzeitig betonen die Forscher, dass moderater Alkoholkonsum weit weniger riskant ist als regelmäßiges Spritzen von Heroin oder Kokain. Auch die Umstände des Konsums müssen berücksichtigt werden: Alkohol nehmen Menschen nun mal nicht über unsaubere Nadeln zu sich und das Bier in ihrer Flasche dürfte auch kaum mit giftigen Stoffen gestreckt worden sein.

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Global Marijuana March 2015

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Auch dieses Jahr wird wieder Anfang Mai der Global Marijuana March in vielen deutschen Städten stattfinden. Die Liste der bisher beim DHV gemeldeten Veranstaltungen findet ihr…
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