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Cannabis Legalization News, stay on top… | Seite 12 …

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Congratulations for the legalization in California and condolence for the coming President which might turn things upside-down again:wavecry: Just…
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[News] «Die Pharmaindustrie ist nicht an Cannabis interessiert»

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«Die Pharmaindustrie ist nicht an Cannabis interessiert»

Neurologe Markus Weber arbeitet schon seit längerem mit medizinischem Cannabis. Im Interview spricht er über seine Hoffnungen und Frustrationen.

Wie viele Menschen werden in der Schweiz derzeit von Ärzten mit Cannabinoiden behandelt?
In unserem Zentrum sind es ca. 60 bis 70 mit verschiedensten neurologischen Indikationen. Die genauen Zahlen für die Schweiz hat das Bundesamt für Gesundheit, da es ja für jede Verschreibung eine Sonderbewilligung braucht.

Sie klingen ernüchtert.
Ich würde mir wünschen, dass (nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich) vom BAG gleich behandelt würden wie die Opiate, wie es in gewissen Ländern bereits der Fall ist. Dann könnte ich sie ohne Bewilligung verschreiben. Wir dürfen sie laut BAG nur im Rahmen von Heilversuchen verschreiben. Cannabis darf erst dann angewandt werden, wenn alle anderen Medikamente versagt haben. Mit dem Resultat, dass sich die Leute selber behandeln, was nicht gutzuheissen ist.

Wieso nicht?
Ich habe vollstes Verständnis für Menschen, die Cannabis im Eigengebrauch als Medizin einsetzen wollen. Die haben eine Leidensgeschichte hinter sich und sind von der Schulmedizin austherapiert. Aber hinter einem chronischen Kopfschmerz kann ja auch mal etwas anderes stecken als bloss Schmerz. Deshalb braucht es eine ärztliche Begleitung.

Wer kann aus medizinischer Sicht von Cannabis profitieren?
Sehr viele Patienten. Cannabis hat ein riesiges erwiesenes therapeutisches Potenzial, weil es zum Beispiel schmerzhemmende, appetitsteigernde und muskelrelaxierende Effekte hat. Bei MS-Patienten wird es etwa gegen Spastik eingesetzt, da gibt es ein Präparat auf dem Markt. Eine offene Frage ist es, in wieweit es auch antikarzinogen oder neuroprotektiv ist, also bei Krebs und den degenerativen Krankheiten wie Alzheimer eingesetzt werden kann. Da gibt es viel Grundlagenforschung, aber kaum klinische Studien.

Man hat das Gefühl, Cannabis sei ein Wunderheilmittel. Besteht die Gefahr, dass es gerade wegen seiner Illegalität überbewertet wird?
Natürlich ist Cannabis kein Wundermittel. Ob es überbewertet ist, kann ich nicht sagen. Es gibt zumindest einen bekannten Vorteil: Das sogenannte Endocannabinoid-System ist bei allen Lebewesen vorhanden. Und es ist einfacher, ein solch gut erforschtes System zu manipulieren, als Stoffe zu verabreichen, bei welchen nicht bekannt ist, was sie an welchen Organsystemen anrichten. Aber es gibt schlicht zu wenig Studien in der Cannabis-Forschung.

Wieso?
Es hapert am Geld, weil die Pharmaindustrie wenig an Cannabinoiden interessiert ist. Mit dem Wirkstoff einer Pflanze lässt sich kein Geld machen. (nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich) lässt sich nicht patentieren. Auch bei der Zulassung spielt Geld eine Rolle: Es gibt bestimmte Studien, die gemacht werden müssen, bis ein Medikament auf dem Markt zugelassen werden kann. Doch solche Studien sind teuer und müssten bei jeder Indikation – bei MS, Schmerz, Schlafstörungen und so weiter – von neuem gemacht werden.

Wie teuer ist eine Behandlung mit solchen Medikamenten?
Die Tagesbehandlungskosten beim MS-Präparat, das auf dem Markt ist, liegen zwischen 5 und 10 Franken. Das ist monatlich viel Geld, zumal die Krankenkassen oft nicht zahlen, weil die Präparate nicht zugelassen sind.

Wie sieht es mit Nebenwirkungen von medizinischem Cannabis aus?
Wir haben das bei Patienten des Nervenleidens ALS untersucht, an dem auch der Physiker Stephen Hawking leidet. Eine Einmalgabe von 5 mg (nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich) wird praktisch nebenwirkungsfrei vertragen. Bei 10 mg Einmalgabe waren alle Patienten euphorisch und schliefen nach zwei Stunden. Die meisten unserer Patienten nehmen zweimal 5 mg ohne Nebenwirkungen. Das ist aber individuell sehr unterschiedlich. Manche vertragen problemlos eine Tagesdosis 20 bis 30 mg.

Der in Cannabis enthaltene Wirkstoff, der für medizinische Nutzer potenziell am interessantesten ist, ist neben (nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich) das Cannabinoid (nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich) . Was halten Sie davon?
Da sehe ich ein grosses therapeutisches Potenzial, weil es auch in hohen Dosen praktisch nebenwirkungsfrei ist. Leider gilt auch da: Klinische Studien existieren bislang kaum, lediglich bei einer schweren Epilepsieform wird es gegenwärtig untersucht.

(Bernerzeitung.ch/Newsnet)


Erstellt: 26.06.2015, 09:51 Uhr

Begleittext:

Prof. Dr. Markus Weber ist Neurologe und Leiter Muskelzentrum/ALS Clinic am Kantonsspital St. Gallen.
BAG-Studie

Cannabis zeigt bei chronischen oder durch Krebs verursachten Schmerzen eine gute Wirkung. Dasselbe gilt für Krämpfe, die durch multiple Sklerose ausgelöst werden. Das zeigt eine vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) finanzierte Studie, welche die medizinische Anwendung von Cannabis untersucht hat.

Das Resultat will das BAG bei seiner Bewilligungspraxis berücksichtigen. Der Konsum von Cannabis sei in der Schweiz verboten, für eine beschränkte medizinische Anwendung könne das BAG jedoch Ausnahmebewilligungen erteilen, schreibt der Bund in einer Mitteilung.

Um solche Ausnahmebewilligungen noch zielgerichteter ausstellen zu können, hat das Amt eine Studie über die positiven wie auch negativen Auswirkungen des medizinischen Gebrauchs von Cannabis in Auftrag gegeben. Für diese systematische Übersicht wurden 79 klinische Studien mit insgesamt über 6000 Teilnehmern untersucht und statistisch analysiert.

Nicht für Patienten mit Angstsymptomen

Die nun veröffentlichte Studie kommt zum Schluss, dass die Einnahme von Cannabis mit einer Linderung von Symptomen einhergeht, aber eine Wirkung nicht für alle untersuchten Indikationen statistisch belegt werden kann.

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[News] Cannabis für Ausländer in Eindhoven wieder legal!

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Für ein halbes Jahr ist Cannabis wieder für alle Menschen legal!

"In den (nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich)braucht man demnächst nicht mehr beweisen, dass man in den Niederlanden lebt. Der Bürgermeister Rob van Gijzel (PvdA) will für ein halbes Jahr prüfen, ob ein Aussetzen des I-Kriteriums zu Problemen führt.
‘In dieser Zeit könne man prüfen, ob die Heilung schlimmer ist als die Krankheit.’ schrieb er in einem Brief an die Kommission für Finanzen und Steuern.
Das Kriterium war von der Gemeinde Eindhoven in Absprache mit den Coffeshops 2013 eingeführt worden. Seitdem war der Zugang zu den Coffeeshops nur für Niederländer erlaubt.
Nun haben sich die Coffeeshops allerdings beschwert, weil sie sich benachteiligt fühlen da das Kriterium in anderen Gemeinden nicht umgesetzt wird.Sie sehen das als ‘große Ungerechtigkeit’. Auch in der Politik tauchten Fragen zum Stand der Dinge auf, mehrheitlich von der VVD-Fraktion.
Van Gijzel sagte der Christen-Union zu, dass er keine Änderungen ohne gründliche Prüfung durchführt. Diese Prüfung führt er nun durch.
Die Gemeinde Eindhoven prüfte den Sachverhalt und stellte fest, dass von 19 Gemeinden elf das Kriterium nicht umsetzen, darunter auch Grenzgemeinden wie Heerlen, Venlo und Arnhem. Landesweit kontrolliert die Mehrzahl der Gemeinden das Kriterium nicht.


Darüber hinaus sei durch das Verbot für Ausländer der Strassenhandel wieder aufgeblüht. Das führt zu mehr Overlast und Kriminalität durch die Drugrunner.
Grund genug für Van Gijzel die Regelung vorläufig zu stoppen und zu prüfen, welche Auswirkungen das hat.
Auch für den Cannabis Anbau durch die Gemeinden kann sich der Eindhovener Bürgermeister erwärmen. Er sprach sich dafür aus, den Anbau durch die Gemeinden zu prüfen und ein Experiment zu beginnen."

Quelle: (nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich)

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[News] 41 Tonnen Marihuana in Mexico beschlagnahmt

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Quelle: (nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich)

Wird Zeit dass es legal wird und keine Menschen dafür sterben, sondern das es normale Jobs werden…

Zitat:

41 Tonnen Marihuana beschlagnahmt
In Mexiko stellt die Polizei die bislang größte Menge Marihuana dieses Jahres sicher. In über 5000 Paketen verpackt, lagern im Keller eines Hauses in Tijuana über 40 Tonnen der Droge.
Der mexikanischen Polizei ist ein Schlag gegen die Rauschgiftmafia gelungen. Im Tijuana im Nordwesten Mexikos an der Grenze zu den USA beschlagnahmten die Beamten 41,6 Tonnen Marihuana, wie (nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich) berichteten. Das Rauschgift war in 5271 Pakete verpackt und lagerte im Keller eines Hauses. General Gabriel Garcia Rincón sprach von einem erfolgreichen Schlag gegen die organisierte Kriminalität.
Es handele sich um die größte in diesem Jahr sichergestellte Marihuanamenge im Bundesstaat Baja California. Die Behörden hätten die Weiterleitung der Drogen in die USA verhindert. Möglicherweise könne das Rauschgift dem Kartell Sinaloa zugeordnet werden.Dem Fund voraus ging die Festnahme eines Paares, das sich um das Haus gekümmert hatte. Ein Richter habe daraufhin die Durchsuchung des Gebäudes angeordnet.
Der Drogenhandel in Mexiko wird von mächtigen Kartellen beherrscht. Ein Großteil des Rauschgifts wie Kokain wird aus den Produktionsländern wie Kolumbien, Bolivien und Peru über Mittelamerika und Mexiko in die USA geschmuggelt.
Quelle: n-tv.de , jki/dpa


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[News] Marihuana-Plantage in der Wohnung – Prozess beginnt (München)

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Das Video ist auch sehenswert.
Haftstrafe vermutlich bis zu einem Jahr ohne Bewährung. Bei 15 kg

Ich bin gespannt was bei rum kommt.

MrMedic

Quelle: (nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich)

6. Juni 2015 10:29
Im Oktober 2014 stellte die Polizei 245 Cannabis-Pflanzen in einer Wohnung in Oberau sicher. Ein Mann hatte seine Räumlichkeiten in eine Marihuana-Plantage verwandelt. Neben dem Eigenkonsum plante er auch den Verkauf der Droge. Daher muss er sich nun vor Gericht verantworten.

München – Drogenprozess vor dem Münchner Landgericht: Ab Dienstag muss sich dort ein 53 Jahre alter Mann verantworten, weil er seine sämtlichen Räume im ersten Obergeschoss eines Wohnhauses in (nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich)umgewandelt hatte. Die Polizei hatte bei ihm im Oktober 2014 insgesamt 245 Cannabis-Pflanzen sichergestellt.

Diese hatten eine Höhe von bis zu 110 Zentimetern und einen rauchbaren Gehalt von rund 14,7 Kilogramm. Die Größe der Anlage machte es damals notwendig, das Anwesen zu versiegeln und mit Unterstützung der Tatortgruppe des Bundeskriminalamtes mit der Sicherstellung der gesamten Utensilien und der Pflanzen zu beginnen. Die gesamten polizeilichen Maßnahmen vor Ort dauerten mehr als zwei Tage.


Komplexes Belüftungssystem

Die Plantage wurde hoch professionell versorgt. So installierte der Mann ein komplexes Belüftungssystem, dass durch das Treppenhaus verlief. Zudem verwendete er 15 Hochleistungslampen.

Der Angeklagte plante der Staatsanwaltschaft zufolge neben dem Eigenkonsum den Verkauf des Marihuanas an eine Vielzahl von Abnehmern. Gegen ihn wird voraussichtlich an vier Tagen verhandelt.

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