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Cannabis Tee oder besser Alkohol?

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Grüßt euch,

ich bin am überlegen einen Tee zu machen, allerdings habe ich gehört, dass Cannabis eingelegt in Alkohol besser sein soll, bzw. deutlich länger haltbar.

Im Tee muss ich auf 700 ml ca 1.5g reingeben oder? Wie lange hält den so ein Rauch und wie viel Tee muss man trinken? Kann man das z.B auch über den Tag verteilt?

Wie sieht das beim Alkohol aus?

VG

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Frage: THC-Extraktion mit Alkohol | Grower.ch ~ Alles …

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AW: Frage: THC-Extraktion mit Alkohol Jungs, ich versteh´echt nicht, warum ihr mit gesundheitlich bedenklichen bzw. potenziell gefährlichen …
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THC-CBD Öl ohne Alkohol

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Hier mal meine schnelle Methode zur einfachen Herstellung von Medical Öl ;)
welches ich gegen meine Schlafstörungen und Schmerzen einsetzte ;)
Für die Herstellung von ca. 50ccm Oil verwende ich etwa 12-15g hochwertige Reste
oder alternativ 8-10g Blüten.
Das Material klein hexeln und in ein Glas(Keramic) Gefäß geben und mit ca. 50 ccm
gutem Oil übergiesen. Ich verwende i.d.R. kaltgepresstes Traubenkern oder Olivenoil (extra v),
geht aber auch mit jedem anderen Öl, je nach Geschmack ;)
Das Öl wird dann auf ca. 80-90 Grad erhitzt und für 12 -24 Std. dunkel gestellt.
Zwichendurch ab und zu mal durchrühren !
Danach wird die Mischung nochmals erhitzt und durch einen Kaffeefilter gefiltert
kann es dann bereits in die Pipettenflaschen abgefüllt werden.

Je nach Quallität des Materials genügen hiervon bereits wenige Tropfen um die gewünschte
Wirkung zu erreichen. Man sollte mit etwa 5 tropfen( unter die Zunge oder auch in einem Fettlöslichen Getränk)
anfangen und wenn sich nach ca. 30 – 40Min noch keine ausreichende Wirkung zeigt vorsichtig nachdosieren.

Die Anregung zur Herstellung diese Öles bekam ich durch einen Freund, der eine amtliche Genemigung
für Cannaprodukte hat :) und er miir sagte, dass er für 20ml 4%tige Lösung über 200€ in der Apotheke
zahlen muss. Darauhin hab ich ihm einfach mal, auf diesem Weg eine kleine Menge hergestell :)
Die Wirkung ist, seinen Aussagen zu Folge wesentlich effektiver als das Zeug aus der Apotheke,
so dass er nur etwa ein drittel der Dosierung benötigt.

Dieses Öl ist nur zur oralen Aufnahme gedacht und sollte keinesfalls zum Rauchen verwendet werden !!!
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Weed-Stengel in Alkohol? | Grower.ch ~ Alles über Hanf …

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ich sammle seit geraumer zeit die stengel von dem grass was ich bis jetzt noch kaufe 😀 . hab bis jetzt so ca. 3 gramm stengel gesammelt , wenn ich…
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Alkohol ist 114 Mal tödlicher als Marijuana

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Hoffentlich fällt Ihnen jetzt nicht vor Schreck die Bierpulle aus der Hand, aber eine neue deutsche Studie zeigt, dass Alkohol rund 114 Mal tödlicher ist als (nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich). Forscher aus Karlsruhe und Dresden belegen das mit Daten aus Tierversuchen

Dirk Lachenmeier und Jürgen Rehm, Professoren an den Universitäten in Karlsruhe und Dresden, haben sich die Frage gestellt, wie wahrscheinlich es eigentlich ist, an einer bestimmten Droge zu sterben. Dazu haben sie die normal konsumierte tägliche Dosis mit der tödlichen Dosis eines Stoffes verglichen. Das Ergebnis steht nun im Magazin Scientific Reports und ist überraschend.

Demnach ist Alkohol die tödlichste Droge. Sie erreicht auf der "Margin-of-Exposure"-Skala einen Wert von 1,2. Die Skala errechnet den Punkt, an dem Überleben und Tod gleich wahrscheinlich sind, den so genannten LD50-Wert ("Lethal Dosis 50"). Nur Heroin ist mit 1,1 noch tödlicher. Auch Kokain gehört mit einem Wert von 2 noch zu den höchst riskanten Drogen

(nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich) als einziger Stoff mit geringem Risiko
Es folgen Stoffe, die die Forscher in ein mittleres Risiko einsortieren, zum Beispiel Ecstasy (6,3), Nikotin (6,8) und Methamphetamin (7,7). Amphetamine (19) und Methadon (23) sind noch ungefährlicher. (nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich) ist hingegen der einzige Stoff mit einem geringen Todesrisiko – der Wert liegt bei 119.

Die Werte sind aber mit Vorsicht zu genießen: Zum einen ist die exakte tödliche Menge eines Stoffes meist nicht bekannt. Schließlich flößt niemand einem Menschen so viel Alkohol ein bis er stirbt. Die Daten stammen aus Tierversuchen, wobei Erfahrungswerte zeigen, dass diese oft übertragbar sind.

Die Schwächen der Studie
Zum anderen bedeutet ein niedriges Risiko von (nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich) nicht, dass Joints ungefährlich sind. Genauso wenig sagt ein niedriger Wert von Alkohol, dass dies eine der schlimmstmöglichen Drogen ist. Die Studie bewertet nur das Risiko, direkt an der Droge zu sterben. Erkrankungen, die durch regelmäßigen Konsum ausgelöst werden, werden nicht erfasst.
Gleichzeitig betonen die Forscher, dass moderater Alkoholkonsum weit weniger riskant ist als regelmäßiges Spritzen von Heroin oder Kokain. Auch die Umstände des Konsums müssen berücksichtigt werden: Alkohol nehmen Menschen nun mal nicht über unsaubere Nadeln zu sich und das Bier in ihrer Flasche dürfte auch kaum mit giftigen Stoffen gestreckt worden sein.

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