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Cannabis zur Schmerztherapie: Neuer Gesetzesentwurf geplant.

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Zur Schmerzlinderung sollen Patienten leichter Cannabis erhalten können, und zwar auf Kosten der Krankenkasse. Ein neues Gesetz könnte schon 2016 gelten, kündigt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung an.

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Aus der Ärztezeitung heißt es:

Zitat:

Kommentar zu Cannabis

Lebensqualität zählt

Von Jana Kötter

Die Debatte um den medizinischen Einsatz von Cannabis hat neue Nahrung bekommen. Dabei geht es um mehr als die Teil-Legalisierung einer Droge.

Es geht darum, mit Vorurteilen aufzuräumen und betroffene Schmerzpatienten vor Stigmatisierung zu schützen. Denn mit lethargisch dreinblickenden Dauer-Kiffern haben jene, die eine Ausnahmegenehmigung für Medizinalhanf beantragen, nichts gemein.

Geschätzte vier Millionen Cannabiskonsumenten gibt es in Deutschland; in den Suchtberatungsstellen liegen sie mit 60 Prozent an der Spitze der Ratsuchenden.

Besonders Jugendliche und junge Erwachsene sind gefährdet: Die Mehrheit der unter 25-Jährigen, die nach dem Konsum von illegalen Drogen in ambulanten oder stationären Einrichtungen behandelt wird, kommt als Folge ihres Cannabiskonsums.

Psychosen sind dafür nur ein Beispiel.

Prävention ist angesichts dieser Fakten wichtiger denn je zuvor. Doch der Auftrag, die Jungen zu schützen, darf nicht verhindern, den – oftmals älteren – Schmerzpatienten ein Stück Lebensqualität zurückzugeben.

Es ist gut, dass die Debatte um den medizinischen Einsatz von Cannabis nun versachlicht wird. Für die Patienten geht es um die Linderung von Schmerzen – nicht um die Bannung der Suchtgefahr.


Wie auch immer, es ist im Gespräch!

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Cannabis für Kinder ? Schmerztherapie für Kinder am Universitätsklinikum mit Cannabis

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Guten Morgen Freunde!

eben gerade nochmal was gefunden.
Interessant, wie ich finde… aber lest selbst :)

Zitat

Ferdinand ist vier
Jahre alt, er kann weder seine Arme richtig bewegen noch seine Beine, er
kann nicht schlucken und hat keine Macht über seinen Körper. Die Welt
erkunden kann er nur aufrecht angeschnallt in einem Rollstuhl. Ferdinand
ist seit seiner Geburt aufgrund einer mehrfachen Fehlbildung im Gehirn
vom Hals an abwärts weitestgehend gelähmt. Tetraspastik nennen Mediziner
wie Professor Sven Gottschling eine solche Erkrankung.

Der
Chefarzt des Zentrums für Palliativmedizin und Kinderschmerztherapie des
Universitätsklinikum des Saarlandes hat jeden Tag mit dem Leid von
Kindern zu tun. Zu seinen Patienten gehören Heranwachsende, die immer
wieder von Krampfanfällen geplagt werden, Jungen und Mädchen, die schon
in frühen Jahren gegen den Krebs ankämpfen müssen, oder Kinder, die
unter der Diagnose Multiple Sklerose leiden.

Einigen
dieser Kinder gibt Sven Gottschling (nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich) – um Schmerzen und Übelkeit
zu nehmen, Entspannung zu schaffen, Krämpfe zu verhindern oder Appetit
anzuregen. Sie bekommen (nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich) nicht zum Rauchen in Form der Blüten,
sondern Cannabinoide in Form von Tropfen oder Ölen als teilsynthetisch
produzierte Rezeptur aus der Apotheke, die individuell auf den
jeweiligen kleinen Patienten zugeschnitten ist.

Ohne Geld keine Studien
Auch
Ferdinand bekommt von Gottschling ein solches Tetrahydrocannabinol.
Seitdem er die Rezeptur nimmt, klagt er weniger über Schmerzen, wirkt
deutlich ruhiger und schläft besser. Als einen Gewinn an Lebensqualität
beschreiben seine Eltern das.

Der Bericht geht über mehrere Seiten, hier der Link:
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